Hochtouren


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Hochtourenrucksäcke
Wie sieht der perfekte Hochtourenrucksack aus? Das kommt ganz auf deine Ansprüche an! Ob du eine anspruchsvolle Gletscherüberschreitung planst oder auf einen luftigen Gipfel steigst – dein Rucksack muss alles mitmachen. Ein geräumiges Hauptfach, eine praktische Pickelhalterung und eine schlanke, ergonomische Form mit robustem, abriebfestem Material sind dabei die Basics.
Bist du eher auf Komfort aus? Dann lohnt es sich, auf zusätzliche Features zu setzen: Ein seitlicher Reissverschluss für einen schnellen Zugriff ins Hauptfach, ein Deckelfach für Kleinigkeiten oder seitliche Kompressionsriemen, um das Volumen optimal anzupassen. Je nach Tour brauchst du vielleicht auch spezielle Halterungen für Helm, Seil, Steigeisen oder Ski – all das gibt es in cleveren Varianten.
Wenn du lieber minimalistisch unterwegs bist, gibt es durchdachte Modelle, die nur das Nötigste mitbringen und bei denen überflüssige Funktionen einfach weggelassen werden oder abnehmbar sind. So bist du maximal leicht unterwegs, ohne auf wichtige Features zu verzichten.
Und wie sieht es mit dem Volumen aus? Für eine kurze Hochtour von eins bis zwei Tagen reichen meist 30 bis 35 Liter, während du für eine ganze Woche eher mit 40 bis 45 Litern rechnen solltest.
Wichtig ist aber nicht nur die Ausstattung – auch die Passform muss stimmen! Viele Modelle gibt es in unterschiedlichen Rückenlängen, spezielle Damen- Modelle gehen zudem über die reine Körpergrösse noch weiter auf die weibliche Anatomie ein und sind dieser angepasst. Komm vorbei, probiere verschiedene Modelle aus und finde den Rucksack, der dich auf all deine Abenteuer begleitet. Denn mit dem richtigen Rucksack wird jede Tour zum unvergesslichen Erlebnis!
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Hardshell-Membranen
Wer sich bei Wind, Regen und Schnee am Berg befindet, ist auf absolut zuverlässigen Wetterschutz durch Hardshell-Bekleidung angewiesen. Ihre mehrlagige Konstruktion enthält unter anderem eine schützende Membran, die Wasser vor dem Eindringen abweist, Wasserdampf hingegen entweichen lässt und damit atmungsaktiv ist. Die neue ePE-Membran von Gore-Tex weist genau diese Eigenschaften auf; im Gegensatz zu Vorgänger-Membranen ist sie jedoch PFC-frei. So kann verhindert werden, dass Schadstoffe aus den Textilien in die Umwelt gelangen. Alternative Membranen sind die Dermizax NX aus dem Hause Toray oder die Sympatex-Membran, die schon länger auf dem Markt sind. Auch diese sind PFC-frei und bewähren sich durch ihre wasser- und winddichten, sowie atmungsaktiven Eigenschaften. Wichtig ist bei allen Textilien, aber insbesondere bei solchen mit PFC-freier Behandlung, die richtige Pflege: Durch den Wegfall von PFC haben neuere Hardshelljacken oder -hosen keinen ölabweisenden Effekt mehr, was dazu führt, dass sie schneller verschmutzen und entsprechend häufiger gepflegt werden müssen. Regelmässiges Waschen und Neuimprägnieren, bevorzugt natürlich mit einem PFC-freien Pflegemittel, sind entsprechend umso wichtiger, damit die Shells Saison für Saison im Einsatz sein können.
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