Klettern


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Check dein Material!
Ob im Klettergarten ganz in der Nähe oder in einer alpinen Route quer durch eine Nordwand: Beim Klettern gibt es ein paar Dinge, die nicht fehlen dürfen. Neben einem verlässlichen Kletterpartner und einer guten Vorbereitung zählt vor allem die richtige Ausrüstung.
Bevor es losgeht: Check dein Material! Ist dein Seil beschädigt? Hier gibt es keine Kompromisse – Enden abschneiden und die neue Mittellinie markieren oder ersetzen ist angesagt. Wenn es an hohe Wände geht, lohnt sich ausserdem ein Blick auf die Imprägnierung deines Seils. Nasse Seile sind nicht nur schwerer, sondern auch brüchiger; das kann im alpinen Gelände schnell kritisch werden. Deshalb greife ich für solche Routen stets zu einem gut imprägnierten Kletterseil.
Apropos Seil: Für den Fall, dass sich dein Kletterseil in der Wand verhäng, ist das Petzl Nano Traxion die geniale Lösung – ultraleicht und perfekt, um effizient nachzusteigen. Und wenn das nicht geht, kannst du dich mit dem Beal Escaper über die volle Länge eines einzelnen Seils abseilen – und das mit nur 90 Gramm Zusatzgewicht.
Kein Empfang am Berg? Das Garmin InReach Mini 2 ist Gold wert. Das kleine, leichte GPS-Gerät ermöglicht es im Notfall, Hilfe zu alarmieren, oder auch nur ab und zu ein kurzes Lebenszeichen an deine Freunde und Familie zu senden. Gerade wenn ich allein unterwegs bin oder neue Routen entdecke, ist diese Sicherheits-Backup unverzichtbar.
Und weil wir alle wissen, dass eine Tour manchmal länger dauert als geplant: Eine Stirnlampe gehört immer in den Rucksack! Die Petzl Bindi ist so leicht und kompakt, dass du sie beim Klettern vergisst – aber spätestens, wenn es dunkel wird, freust du dich, dass du sie dabeihast.
Also, Ausrüstung gecheckt? Dann bleibt nur noch eins: Den nächsten Aufstieg planen und loslegen!
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Felssicherung
Wer beim Klettern gerne in klassischen, abgesicherten Kletterouten unterwegs ist, kennt das Gefühl vielleicht auch: Wenn es im Magen etwas mulmig wird und die Knie beginnen sich etwas weicher anzufühlen, weil der letzte Bolt gefühlt ewig weit entfernt liegt. Ein gut platzierter Keil schont die Nerven hier ungemein. Damit das Platzieren aber gut von der Hand geht, ist im Vorfeld Training und Organisation gefragt.
Damit du mit möglichst leichtem Gepäck ein grosses Spektrum an Rissen abdecken kannst, solltest du wissen, welche Keile sich an welcher Stelle am Klettergurt befinden und wie du diese einsetzt.
Wenn ich neue Keile ausprobiere, mache ich das immer erst einmal am Boden und teste mit einer Trittschlinge, wie die Keile in verschiedenen Belastungsrichtungen greifen. Um im entscheidenden Moment den richtigen Keil in der Hand zu haben, hilft es sehr, die Keile vorher in Situationen ohne Stress in Felsspalten versenkt zu haben.
Besonders gerne nutze ich in letzter Zeit wieder Torque Nuts in einer sechseckigen Form. Mit etwas Routine beim Platzieren halten die annähernd so gut in parallelen Rissen wie ein Friend. Einen «Grübler » haben meine Kollegen und ich beim Klettern immer dabei. Der hilft gerade jetzt im Frühjahr, Blätter und Erde aus Rissen zu entfernen, bevor der Keil im Riss verschwindet.
Meine Kollegen aus den Hartwaren-Abteilungen und ich freuen uns schon, mit dir die richtigen Keile für dich zu finden, damit die Runouts kürzer werden oder ganz auf Bolts verzichtet werden kann.
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